Was bedeutet INCI – und warum steht das auf jeder Kosmetik?
INCI steht für International Nomenclature of Cosmetic Ingredients, also eine internationale Bezeichnungssystematik für Kosmetik-Inhaltsstoffe. Ziel ist, dass Inhaltsstoffe in Europa (und weit darüber hinaus) möglichst einheitlich benannt werden – unabhängig davon, ob du ein Shampoo in Berlin oder eine Gesichtscreme in Wien kaufst.
Für Verbraucher:innen in Deutschland und Österreich ist INCI besonders relevant, weil du damit:
- Produkte vergleichbar machst (auch über Marken hinweg),
- potenzielle Unverträglichkeiten schneller erkennst (z. B. Duftstoffe),
- Marketing-Claims ("ohne…", "mit…") besser einordnen kannst.
INCI-Reihenfolge: Das Grundprinzip in einem Satz
Die Inhaltsstoffe werden grundsätzlich in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils im Produkt gelistet – der Stoff mit dem höchsten Anteil steht also ganz vorne.
Genau hier setzt der Wunsch nach INCI Reihenfolge einfach erklärt an: Wer das Prinzip verstanden hat, kann Etiketten deutlich schneller „lesen“ und einschätzen, ob ein Produkt zur eigenen Haut, zum Haar oder zu persönlichen Vorlieben passt.
Die 1-%-Regel: Warum die Liste ab einem Punkt „chaotisch“ wirkt
Ein entscheidender Knackpunkt: Ab einer Konzentration von 1 % dürfen Inhaltsstoffe in der INCI-Liste in beliebiger Reihenfolge aufgeführt werden. Das heißt:
- Bis 1 %: streng absteigend nach Menge.
- Unter 1 %: Reihenfolge kann variieren (Hersteller-Spielraum).
Das erklärt, warum du manchmal das Gefühl hast, die letzten 10–20 Zutaten seien „wild zusammengewürfelt“. Häufig finden sich dort:
- Konservierungsstoffe (z. B. Phenoxyethanol, Sodium Benzoate),
- Duftstoffe und deklarationspflichtige Allergene (z. B. Linalool, Citronellol),
- Farbstoffe (CI-Nummern),
- Wirkstoffe, die nur in kleinen Mengen eingesetzt werden (z. B. bestimmte Peptide).
So liest du die INCI-Liste richtig – Schritt für Schritt
1) Schau dir die ersten 5–7 Inhaltsstoffe an
Die vorderen Positionen bestimmen den Charakter des Produkts am stärksten. Wenn in einer Bodylotion am Anfang Aqua, Glycerin und ein paar Emollients stehen, ist das ein Hinweis auf eine feuchtigkeitsspendende, eher „klassische“ Basis. Stehen dagegen früh Alcohol Denat. oder starke Tenside, kann das Produkt trocknender wirken (abhängig von Formulierung und Hauttyp).
2) Erkenne die „Produktbasis“ (Wasser, Öle, Silikone)
Viele Formulierungen starten mit:
- Aqua (Wasser) – typisch für Cremes, Shampoos, Toner.
- Öle/Buttern (z. B. Helianthus Annuus Seed Oil, Butyrospermum Parkii Butter) – häufig bei reichhaltigen Pflegeprodukten.
- Silikone (z. B. Dimethicone) – oft in Make-up, Primer, Haarpflege für „Slip“ und Glanz.
Für viele Konsument:innen in Deutschland und Österreich ist „silikonfrei“ oder „ohne Mineralöl“ ein Kaufkriterium. Mit INCI kannst du solche Claims leicht überprüfen.
3) Suche nach den „Funktionsgruppen“
Eine INCI-Liste enthält meist mehrere Funktionsgruppen. Besonders häufig:
- Feuchthaltemittel (Humectants): Glycerin, Propanediol, Sodium Hyaluronate.
- Fette/Emollients: Caprylic/Capric Triglyceride, Cetearyl Alcohol.
- Emulgatoren: Glyceryl Stearate, Polyglyceryl-…
- Tenside (Reinigung): Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine.
- Konservierung: Phenoxyethanol, Potassium Sorbate.
- pH-Regulatoren: Citric Acid, Sodium Hydroxide.
- Duft: Parfum, ätherische Öle, Allergene.
4) Achte auf Duftstoffe & Allergene (wichtig bei sensibler Haut)
In der EU müssen bestimmte Duftstoff-Allergene ab einer Schwelle separat deklariert werden. Beispiele:
- Linalool
- Citral
- Geraniol
- Coumarin
Wenn du zu Reizungen neigst (oder z. B. in der kalten Jahreszeit in Österreich/Deutschland besonders empfindliche Haut hast), kann es sinnvoll sein, Produkte mit Parfum und vielen Allergenen eher zu meiden – oder zumindest testweise zu verwenden.
INCI-Namen verstehen: Warum Latein, Englisch und Abkürzungen gemischt werden
Die INCI-Sprache wirkt wie ein Mix aus Latein und Englisch – und genau das ist es oft:
- Pflanzliche Inhaltsstoffe werden häufig mit dem lateinischen Pflanzennamen angegeben (z. B. Chamomilla Recutita Flower Extract).
- Chemische/technische Stoffe stehen eher in englischer bzw. standardisierter Bezeichnung (z. B. Niacinamide, Panthenol).
- Duft kann als Parfum oder über ätherische Öle auftauchen (z. B. Lavandula Angustifolia Oil).
Praxis-Tipp: Wenn du einen Stoff „übersetzen“ willst, hilft oft schon die Endung:
- -ol (z. B. Cetyl Alcohol): häufig Alkohol/ Fettalkohol (nicht automatisch „austrocknend“).
- -one (z. B. Dimethicone): oft Silikone.
- -acid (z. B. Salicylic Acid): Säuren (AHA/BHA o. ä.).
Häufige Missverständnisse zur INCI-Reihenfolge
„Wenn ein Wirkstoff hinten steht, bringt er nichts“
Nicht unbedingt. Manche Wirkstoffe sind hochwirksam in niedriger Dosierung (z. B. bestimmte Retinoide oder Peptide). Außerdem kann die Position durch die 1-%-Regel verzerrt wirken: Unter 1 % ist die Reihenfolge nicht mehr streng.
„Alcohol ist immer schlecht“
Auch das ist zu pauschal. Es gibt Unterschiede zwischen:
- Alcohol Denat. (kann austrocknen, häufig in leichten Formeln oder Sonnenschutz),
- Fettalkoholen wie Cetearyl Alcohol (wirken eher pflegend/strukturgebend).
„Naturkosmetik hat immer die besseren INCIs“
„Besser“ hängt vom Ziel ab. Naturkosmetik kann sehr hautfreundlich sein, enthält aber teils ätherische Öle und damit potenzielle Allergene. Konventionelle Kosmetik kann dafür sehr präzise auf reizarm formuliert sein. Entscheidend ist, dass du die Liste lesen kannst – also die INCI Reihenfolge einfach erklärt in die Praxis bringst.
Die wichtigsten Inhaltsstoffgruppen – mit Beispielen
Feuchtigkeit: Humectants & hydratisierende Klassiker
Wenn du in Deutschland/Österreich mit trockener Heizungsluft oder Winterkälte kämpfst, sind humectant-lastige Formeln oft Gold wert. Achte auf:
- Glycerin – bewährter Feuchtigkeitsbinder.
- Hyaluronsäure (z. B. Sodium Hyaluronate) – bindet Wasser, Gefühl von „Plumpness“.
- Panthenol – beruhigend, unterstützt die Barriere.
- Urea – besonders bei sehr trockener, schuppiger Haut (z. B. Körperpflege) beliebt.
Okklusiv & barrierestärkend: Öle, Wachse, Petrolatum & Co.
Für sehr trockene Haut oder als „Schutzschicht“ (z. B. bei Kälte) helfen okklusive bzw. barrierestützende Komponenten:
- Butyrospermum Parkii Butter (Sheabutter)
- Squalane
- Petrolatum (Vaseline)
- Ceramide NP (Ceramide allgemein)
Wichtig: Die INCI-Reihenfolge zeigt dir, ob diese Stoffe „nur ein bisschen“ enthalten sind oder die Basis mitprägen.
Reinigung: Tenside in Shampoo, Duschgel & Cleanser
Bei Reinigungsprodukten ist die Zusammensetzung anders als bei Cremes. Hier bestimmen Tenside die Leistung und Verträglichkeit. Häufig:
- Sodium Laureth Sulfate (SLES) – stark reinigend, je nach Formulierung gut verträglich oder austrocknend.
- Cocamidopropyl Betaine – mildes Co-Tensid, kann bei manchen irritieren.
- Decyl Glucoside – mild, häufig in Naturkosmetik.
Konservierung: Warum sie wichtig ist (und wie du sie erkennst)
Konservierungsstoffe verhindern, dass sich Mikroorganismen vermehren – besonders in wasserhaltigen Produkten. Typische Vertreter:
- Phenoxyethanol
- Ethylhexylglycerin (oft als „Booster“)
- Sodium Benzoate, Potassium Sorbate (häufig in Naturkosmetik zugelassen)
Wenn du sehr empfindliche Haut hast, lohnt es sich, zu beobachten, auf welche Konservierer du reagierst – INCI hilft dir beim „Detektivspielen“.
Duftstoffe: „Parfum“ und ätherische Öle
Ein Produkt kann „duftstofffrei“ sein, aber trotzdem ätherische Öle enthalten – oder umgekehrt. In der Liste findest du z. B.:
- Parfum (Sammelbegriff)
- Lavandula Angustifolia Oil (Lavendelöl)
- Citrus Aurantium Bergamia Peel Oil (Bergamotteöl)
Gerade in Deutschland und Österreich sind „clean“, „sensitiv“ und „ohne Duft“ gängige Kategorien in Drogerien und Apotheken – das INCI-Label zeigt dir, ob das Produkt wirklich dazu passt.
Wie du Marketing-Aussagen mit der INCI-Reihenfolge überprüfst
„Mit Aloe Vera“ – steht Aloe weit hinten?
Aloe kann als Aloe Barbadensis Leaf Juice oder als Pulver/Extrakt erscheinen. Steht Aloe erst sehr spät, ist sie vermutlich nur in kleiner Menge enthalten. Das heißt nicht automatisch „schlecht“, aber der Claim wirkt dann eher wie ein Zusatz, nicht wie die Basis.
„Ohne Mikroplastik“ – worauf solltest du achten?
Das Thema ist komplex und Definitionen unterscheiden sich. In INCI tauchen manche Polymere als Filmbildner, Verdicker oder Texturgeber auf. Beispiele, die du kennen könntest:
- Acrylates Copolymer
- Carbomer
- Polyquaternium-… (häufig in Haarpflege)
Ob ein Stoff als Mikroplastik gilt, hängt von Kriterien wie Abbaubarkeit, Wasserlöslichkeit und Partikelform ab. Für Konsument:innen ist die INCI-Liste ein Startpunkt, aber nicht immer ein endgültiger Beweis.
„Silikonfrei“ – welche Namen fallen darunter?
Wenn du Silikone meiden willst, achte auf Endungen wie -cone oder -siloxane. Häufige Beispiele:
- Dimethicone
- Cyclopentasiloxane
- Amodimethicone
INCI-Reihenfolge bei verschiedenen Produktarten: Was ist „normal“?
Gesichtscreme / Lotion
Typisch ist eine Basis aus Aqua, Humectants (z. B. Glycerin), Emollients, Emulgatoren, Verdickern, Konservierung. Wirkstoffe können vorne oder (häufig) im Bereich um/unter 1 % stehen.
Sonnenschutz
Bei Sonnenschutzmitteln stehen UV-Filter oft relativ weit vorne, weil sie in relevanter Konzentration enthalten sein müssen. Dazu kommen häufig Lösungsmittel (manchmal Alcohol Denat.), Filmbildner und Texturgeber. Gerade im deutschsprachigen Raum ist die Frage „Warum brennt mein SPF?“ häufig – INCI kann Hinweise geben, z. B. auf Alkohol, Duft oder bestimmte Filter.
Shampoo
Hier dominieren Tenside und Wasser. Pflegestoffe (Öle, Proteine) stehen oft weiter hinten. Das ist nicht automatisch „Mogelpackung“, sondern liegt daran, dass Shampoo primär reinigt.
Leave-in / Conditioner
Bei Conditionern findest du häufig:
- Fettalkohole (Cetearyl Alcohol) für Struktur,
- kationische Pflegestoffe (z. B. Behentrimonium Chloride) für Kämmbarkeit,
- Silikone oder Pflanzenöle je nach Positionierung.
Praktische Schnell-Checks: INCI in 30 Sekunden auswerten
Check 1: Ist das Produkt eher leicht oder reichhaltig?
- Leicht: Wasser + Humectants + leichte Ester/Silikone oben.
- Reichhaltig: Öle/Buttern/Fettalkohole weit vorne, okklusive Komponenten sichtbar.
Check 2: Ist es geeignet für empfindliche Haut?
- Günstig: wenig/kein Parfum, wenige Allergene, beruhigende Stoffe (Panthenol, Allantoin).
- Potentiell kritisch: viele Duftallergene, sehr alkoholreiche Formeln, starke Säuren ohne Puffer.
Check 3: Wie „ehrlich“ ist das Wirkstoff-Marketing?
Ein Wirkstoff, der im Produktnamen groß steht, sollte zumindest nicht „ganz am Ende“ unter vielen Duftstoffen und Farbstoffen verschwinden. Gleichzeitig gilt: Unter 1 % ist die Reihenfolge nicht mehr eindeutig – daher lieber als Indiz nutzen, nicht als alleinige Wahrheit.
Beispiele zum Üben: INCI-Reihenfolge lesen wie ein Profi
Beispiel A: Feuchtigkeitsserum (typisch)
INCI (vereinfacht): Aqua, Glycerin, Propanediol, Niacinamide, Panthenol, Sodium Hyaluronate, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin
Interpretation:
- Wasser + Feuchtigkeitsbinder stehen vorn → hydratisierende Basis.
- Niacinamide relativ weit vorne → wahrscheinlich in spürbarer Menge enthalten.
- Konservierung am Ende → normal.
Beispiel B: „Mit Arganöl“-Shampoo
INCI (vereinfacht): Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Parfum, Argania Spinosa Kernel Oil, …
Interpretation:
- Reinigungsbasis dominiert (Tenside sehr weit vorne).
- Arganöl steht nach Parfum → wahrscheinlich nur in kleiner Menge.
- Für trockene Kopfhaut ggf. zu stark – hängt von weiterer Formulierung ab.
Beispiel C: Duftfreie Barriercreme
INCI (vereinfacht): Aqua, Glycerin, Petrolatum, Cetearyl Alcohol, Ceramide NP, Cholesterol, Sodium Hyaluronate, …
Interpretation:
- Okklusiver Schutz (Petrolatum) früh → barrierefreundlich.
- Ceramide/Cholesterol als Barrierbausteine erkennbar.
- Wenn kein Parfum/keine Allergene → oft gut bei sensibler Haut.
Deutschland & Österreich: Worauf Verbraucher:innen besonders achten (und wie INCI hilft)
Im DACH-Raum sind Drogerien (z. B. dm, Rossmann, Müller) und Apothekenprodukte besonders beliebt. Viele achten auf:
- Preis-Leistung: INCI hilft beim Vergleich günstiger und teurer Produkte mit ähnlicher Basis.
- Duftfreiheit/Sensitiv: Gerade bei Neurodermitis/empfindlicher Haut ein großes Thema.
- Naturkosmetik-Siegel (z. B. NATRUE, COSMOS): INCI zeigt dir trotzdem, ob viele ätherische Öle enthalten sind.
- Vegan: Das steht nicht immer direkt in INCI – aber du erkennst z. B. Bienenwachs (Cera Alba) oder Lanolin.
Wenn du die Reihenfolge verstanden hast, kannst du deine Auswahl stärker auf Hautgefühl, Verträglichkeit und Wirkziel ausrichten – statt nur auf die Vorderseite des Etiketts.
Mini-Glossar: Häufige INCI-Begriffe und was sie meist bedeuten
- Aqua: Wasser.
- Glycerin: Feuchtigkeitsspender.
- Niacinamide: Vitamin B3, Barriere/Teint.
- Panthenol: Provitamin B5, beruhigend.
- Cetearyl Alcohol: Fettalkohol, Konsistenzgeber, pflegend.
- Dimethicone: Silikon für „Slip“/Glätte.
- Phenoxyethanol: Konservierung.
- Citric Acid: pH-Einstellung.
- Parfum: Duftstoffmischung.
- CI 77891: Farbstoff (Titanium Dioxide, z. B. in Make-up).
FAQ: Häufige Fragen zur INCI-Reihenfolge
Wie oft darf ein Inhaltsstoff in der Liste vorkommen?
In der Regel wird jeder Stoff einmal gelistet. Bei bestimmten Rohstoffen oder Mischungen kann es jedoch komplexer wirken, weil ein Rohstoff aus mehreren Komponenten besteht, die einzeln deklariert werden.
Kann ich aus der INCI-Reihenfolge die genaue Prozentzahl ablesen?
Nein. Du kannst nur grob ableiten, welche Stoffe tendenziell mehr oder weniger enthalten sind. Exakte Prozentangaben sind meist Betriebsgeheimnis – außer bei manchen „aktiven“ Produkten, wo Hersteller freiwillig dosieren.
Warum steht „Aqua“ fast immer an erster Stelle?
Viele Kosmetikprodukte sind Emulsionen oder wasserbasierte Systeme. Wasser ist dann der Hauptbestandteil. Bei Ölen, Balsamen oder reinen Buttern kann es auch ohne Aqua gehen.
Was ist mit „Ingredients: …“ auf Englisch – ist das in Deutschland/Österreich erlaubt?
Ja, die INCI-Bezeichnungen sind standardisiert und werden europaweit genutzt. Zusätzliche Informationen können nationalsprachlich ergänzt sein, aber die INCI selbst bleibt meist in dieser einheitlichen Form.
Fazit: INCI-Reihenfolge verstehen heißt besser kaufen
Wenn du einmal verinnerlicht hast, dass die Liste bis 1 % absteigend sortiert ist und darunter Spielraum besteht, wird das Etikett plötzlich logisch. Du brauchst keine Chemie-Ausbildung: Mit ein paar Mustern (Basis, Funktionsgruppen, Duft/Allergene) und einem Blick auf die ersten Zutaten kannst du schnell einschätzen, ob ein Produkt zu deinen Bedürfnissen passt.
Merksatz für den Alltag: Vorne steht, was das Produkt „ist“ – hinten steht oft, was es „abrundet“. Genau so wird die INCI Reihenfolge einfach erklärt zu einem praktischen Tool, das dich in Drogerie, Parfümerie oder Apotheke in Deutschland und Österreich souveräner entscheiden lässt.